Brigitte Krojer-Gruber  |
02.02.2012 12:39 PM |
Servus aus der Holledau,
ich habe gerade Ihr erstes Buch auf meinem kindle gelesen und es hat mir ausnehmend gut gefallen. Mich würden 2 Dinge interessieren: erstens natürlich, ob es wirklich ein Ursprungsbuch in Andernach gab, weil das so glaubwürdig beschrieben und erklärt wurde, 2. ob die Hallertau, als größtes Hopfenanbaugebiet schon eine Rolle gespielt hat. Ich habe übrigens auch eine Hallertauer Bier-Hymne, allerdings auf Bayrisch und etwas frauen-lastig: Die letzte Strophe:
Was macht jetzt diesen Göttertrunk, so herrlich unbeschreiblich?
Es gibt bloß oa Erklärung: "Der Hopfen" ist rein weiblich,
drum is aa in der Holledau bei Strafe oans verboten: wer männlichen Hopfa o baut, kriagt gewaltig oans auf d'Pfoten, weil der de Qualität versaut, drum muaß ma'n aa ausrotten. Machen Sie weiter so, die 2 anderen Bücher werde ich mir bald runterladen. Servus nach Wien und machans a gscheits Bier da unt!
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Christoph Weber  |
02.11.2011 2:53 PM |
| Nicht das erste und nicht das letzte Buch das ich gelesen habe: Malz und Totschlag. Als nächstes folgen dann die Bierzauberer Teile 2 und 3, und ich freue mich schon darauf.
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Wolfgang Zink |
31.10.2011 7:48 PM |
Sehr geehrter Herr Thömmes,
ich habe mit großem Interesse ihr erstes Buch gelesen. Dieses wurde mir von meinen Eltern geschenkt. Man muß dazu sagen, das mein Vater, mein Großvater und mein Urgroßvater alle Braumeister waren/sind. Im zarten Alter von 5 Jahren fragte ich meine Mutter ob ich denn nun auch Braumeister werden müsse. Sie verneinete es und von dort an war für mich alles sehr entspannt und ich wurde Tischler. Aber trotzdem hege ich eine tiefe Verbundenheit zum Brauhandwerk, allein schon aus genüsslicher Hinsicht. Habe schon viele hunderte Biere aus aller Welt verkostet und mit meinem Vater über den Geschmack von diesem oder jenen Bier diskutiert. Auch ihr zweites Buch hat mich sehr gefesselt, obgleich es teilweise etwas geschichtsverliebt herüber kommt. Da ich aber auch ein begeisteter Leser der Zeitschrift P.M. History bin, konnte ich doch noch den einen oder anderen Lückenschluß finden. Von daher sage ich einmal recht herzlichen Dank für diese brilliante Aufarbeitung der Geschichte. Meine letzte Frage wäre nur noch: Wieviel von der Einleitung des Bierzauberers sind Fiktion und was ist wahr? Haben sie tatsächlich ein altes Manuskript gefunden, oder ist es einfach nur eine geniale Geschichte die sie sich da haben einfallen lassen?
Auf alle Fälle vielen Dank, für die vergnüglichen Stunden mit ihren Gestalten aus der vergangnen Zeit.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Zink
(aus Braunschweig,raten sie mal wo mein Vater Braumeiser war. Kleiner Tipp: Gibt es in Braunscheweig leider nicht mehr)
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Sibylle Drelse |
22.08.2011 8:48 AM |
Guten Tag Herr Thömmes,
mit Begeistung habe ich Ihre Bierzauberer-Romane gelesen. Ich freue mich schon auf Ihr nächstes
Buch.
Viele Grüße aus Regensburg
Sibylle Drelse
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