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Lesungsprospekt
Herbst 2008 | pdf>
Das Erbe des Bierzauberers - Ersterscheinung: Februar 2009


Informationen und Rezensionen zum Buch:

Fünf weite Bierreisen durch das Heilige Römische Reich, vier ermordete Bierbrauer, drei mächtige Herzöge und zwei Habsburger-Kaiser liegen auf dem Weg zu einem Gesetz, das die Jahrhunderte überdauern sollte: das Reinheitsgebot für Bier.
Ein epochaler Mittelalter-Krimi um Habsburger, Wittelsbacher und das liebe Bier.

Der Umschlag  | pdf>

Stammbaumauszug der vorkommenden Adelsgeschlechter | jpg>

"Das Erbe des Bierzauberers" hat inzwischen auch die höheren akademischen Weihen erhalten. Die Dissertation zum Dr.-Ing. 

"Untersuchungen zum Einfluss der Hopfungstechnologie auf die
Geschmacksstabilität und Harmonie untergäriger Biere" des Weihenstephaner Absolventen Stefan Hanke vom Herbst 2009 wird eröffnet mit dem Zitat:

„Lass die anderen mit Fichten- und Tannensprossen würzen,
der Hopfen ist das Beste, was die Natur zu bieten hat.“

(Aus „Das Erbe des Bierzauberers“ von Günther Thömmes)

Vielen Dank für die Blumen, lieber Herr Dr. Hanke!

Frankfurter Allgemeine FAZ.NET Literaturkalender:

Das weltberühmte deutsche Reinheitsgebot für Bier im Mittelpunkt eines historischen Romans bzw. Krimis? Kann das funktionieren? Wenn man es so geschickt, unterhaltsam und informativ gestaltet, wie Günther Thömmes es in seinem Buch Das Erbe des Bierzauberers anstellt, muss die Antwort unbedingt Ja heißen. Er erzählt vom Leben des Waisenkinds Georg, der in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts vom Lehrling des Brauhandwerks zum königlichen Brauer am Hof Kaiser Friedrichs wird. Unglücklich in dessen Tochter verliebt, zieht Georg bald in kaiserlichem Auftrag durch die Lande, um die Qualität des Bieres zu überprüfen. Zwar gibt es auch ein Verbrechen, mit dem Georg konfrontiert wird, vor allem aber gibt es eine lehrreiche Reise in die Welt des Biers. Und wer sich einmal beim Blick auf eine Flasche Bier nach der Bedeutung des Reinheitsgebots gefragt hat, der reist hier ganz sicher gerne mit!

Auszug aus der Rezension von Bruno Lässer für die "Vorarlberger Nachrichten":

"Autor Günther Thömmes schöpft in „Das Erbe des Bierzauberers“ aus einem reichen Fundus an historischem und braugeschichtlichem Wissen. Auch in seinem neuen Buch verbinden sich Essen & Trinken, Sex & Crime und vor allem Hopfen & Malz zu einem süffigen Historienroman par excellence."

Den ganzen Text gibt es unter www.laesser.at

Online-Rezension im Literaturportal "Lies & Lausch": Buchrezension "Das Erbe des Bierzauberers"

Online-Rezension im Literaturportal "Historische Romane.de": Buchrezension "Das Erbe des Bierzauberers"

„... Der Mittelalter-Krimi rund um Habsburger, Wittelsbacher und das Bier ist nicht nur für Freunde des Gerstensaftes interessant. Spannend bis zuletzt, und auch die Liebe kommt in der Geschichte nicht zu kurz ...“ (OÖ-Nachrichten)


„... Auch dieses Mal ist es Günther Thömmes wieder gelungen, sein umfangreiches historisches Wissen süffig zu verpacken. Am besten holt man sich noch schnell ein schönes Bier aus dem Keller, bevor man anfängt zu lesen - die Frage ist nur welches?“
(essen & trinken)

„... ein Buch mit Hand und Fuß für den Kopf - und in jedem Fall ein Genuss, auch für den bibliophilen Leser. Die wunderschöne Taschenbuchausgabe punktet liebevoll mit kleinen Brauereisymbolen und führt das Vorurteil ad absurdum, dass Taschenbücher lediglich billiges Lesefutter oder nur Zweitverwertungen seien.“ (historische-romane.de)

„... Man kann viel übers Bier erfahren, zugleich ein Stück spannende Zeitgeschichte erleben, und das Ganze mit dem Sud einer Kriminalgeschichte aufgewürzt.“ (Nordbayerischer Kurier)



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