Mail an den Autor



Lesungsprospekt
Herbst 2008 | pdf>
artikel


‚SWR3-Fernsehen’ (Alexander Wasner/’Kaffee oder Tee’):
Mit riesigem Fachwissen reist Günther Thömmes in ‚Der Bierzauberer’ in die Welt zwischen den großen Klosterbrauereien des Mittelalters, zwischen Regensburg, Weihenstephan, Köln und Bitburg hin und her.
…das Wissen ums gute Bier, das kriegt man hier schön vermittelt. Und einige hübsche Einfälle wie den, Dantes Kreise der Hölle für Bierbetrüger umzuschreiben…

‚histo-couch.de’ (Jörg Kijanski):
„Ein lesenswerter historischer Roman über die Bierbrauerei!“ Wer sich für die Geschichte des Bierbrauens interessiert, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Sehr umfassend werden die Braumethoden dargestellt und so entsteht ein lebhaftes Bild von der damaligen Arbeitswelt der Bierbrauer.
… in den jeweiligen Orten wird ein kurzer Einschub hinsichtlich der allgemeinen und politischen Lage gegeben, so dass auch an der Historie interessierte LeserInnen durchaus auf ihre Kosten kommen. Zudem gibt es Einblicke in das Alltagsleben der Menschen im Mittelalter, vor allem innerhalb von Klostermauern. Für Mittelalterfans und besonders für lesefreudige Biertrinker ein „Muss“. Lobens- und daher noch erwähnenswert sind der abschließende Epilog und der darauf folgende Anhang mit zusammen rund 40 Seiten Länge. Hier finden sich umfangreiche Erläuterungen, eine geschichtliche Zeittafel und zahlreiche Informationen über weiterführende Literatur und Internetadressen für all jene, die es noch genauer wissen wollen. Mehrere Illustrationen und ein Lesezeichen – passend zum Buchcover – runden den positiven Gesamteindruck ab.

KRIMI, das Magazin für Wort und Totschlag’:
Opulent gezeichneter Historienkrimi…

Fachmagazin ‚Brauindustrie’ (Andreas Hofbauer):
Ein wahrlich gut eingebrautes Werk…

Fachmagazin ‚Brauwelt’ (Ina Verstl):
Wenn’s als Empfehlung gilt: Mein Mann hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite an einem Abend gelesen. Gegen Mitternacht war er durch. Dann gönnte er sich ein Bier. Eines dieser Hopfenbiere, deren Entstehung Günther Thömmes so spannend wie unterhaltsam in seinem historischen Roman „Der Bierzauberer“ beschreibt.
… sehr plastisches Panorama des Mittelalters, in das er seinen Helden, Niklas von Hahnfurt, setzt, einen Brauer, der es sich zum Ziel macht, der beste Bierbrauer seiner Zeit zu werden.
Doch das bunte Sittengemälde des Mittelalters ist nicht der einzige Grund, weshalb man den Bierzauberer lesen sollte. Günther Thömmes gelingt das Kunststück, die bahnbrechenden Entwicklungen in der Geschichte des Brauens mit seiner Romanhandlung zu verweben. Hopfenbier, Kühlschiff, Bierautomat – all dies verdanken wir angeblich einem Niklas.
Insofern kann man diesen Roman allen Fans des Mittelalters wie Liebhabern von Bieren als sommerliches Lesevergnügen vorbehaltlos empfehlen.

‚Literature.de’:
Sorgfältig recherchierter historischer Roman…

‚chronico’, Magazin für Geschichte (Sonja Heisrath):
…strotzt vor Informationen über das mittelalterliche …Deutschland. All das wird dem Leser gut verständlich und locker vermittelt. Beim „Bierzauberer“ ergänzen die gut recherchierten Informationen über Alltag und Bierbrauerei die Handlung sowie die geschichtlichen Hintergründe. Der Anhang und die Illustrationen komplettieren das Werk.
Die Hauptfigur ist kein schillernder Romanheld, sondern ein Mensch aus dem einfachen Volk. Meiner Meinung … für den mittelalterbegeisterten Leser sehr zu empfehlen.

Christian von Montfort (Amazon ‚Top-10-Rezensent):
Schöner historischer Roman rund ums Bierbrauen.
Und wer gern Bier mag, sollte den "Bierzauberer" lesen. Nach dem Streifzug durch 1000 Jahre deutsche Braukunst wird Ihnen jedes Glas besser schmecken :-)

‚Trierischer Volksfreund’ (Rolf Seydewitz):
Günther Thömmes zeichnet in seinem Roman-Debüt ein detailliertes und facettenreiches Bild der Lebensumstände im 13. Jahrhundert. Die richtige Kost für Mittelalter-Fans, denen die akribische Schilderung der damaligen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse wichtiger ist als eine action-überladene Kriminalgeschichte.

‚Ludwigsburger Kreiszeitung’ (Thomas Faulhaber):
Der Roman ist glaubwürdig und lebendig. Auf unterhaltsame Weise lernt man jede Menge über Bier und seine Herstellung. Den ‚Bierzauberer’ zeichnet Fachwissen und Sachkenntnis aus. Er ist spannend geschrieben und scheut nicht grausame Details. Der Krimi konzentriert sich auf seine Story, verzichtet gänzlich auf romantisches Liebesgeplänkel am Rande. Das Buch, es ist wirklich keine Schmonzette.

Reinhard Busse (Amazon Top-100-Rezensent):
Fazit: Historischer Roman + Sachbuch + Reisebuch, gemischt mit kriminellen Elementen = "Der Bierzauberer" von Günther Thömmes.
Hier war zweifellos ein Kenner des Bierbrauens am Werk - und er versteht es, daraus eine flotte und flüssig zu lesende Geschichte zu machen.
Ungewöhnlich und empfehlenswert!

Wolfgang Neubacher (Amazon Top-100-Rezensent):
Dieses Buch ist insofern ein Glücksfall, als ein gelernter Bierbrauer und Mälzer einen historischen Roman über einen mittelalterlichen Bierbrauer geschrieben hat - man merkt schnell, dass der Autor in dieser Materie bestens bewandert ist.
Günther Thömmes bringt dem Leser die Welt des Spätmittelalters nahe: Es herrschen Fanatismus und Aberglaube (Niklas leidet immer wieder darunter);
"Fortschritt" ist ein gefährliches Wort (alles soll so bleiben, wie es ist); wer erfolgreich ist, ist besonders gefährdet (Ist er mit dem Teufel im Bunde?) Die Kirche ist immer noch sehr mächtig; während die Macht der Städte einerseits zunimmt ("Stadtluft macht frei"), wollen die Honoratioren der Städte diese Macht mit möglichst wenigen (erfolgreichen) Neuankömmlingen teilen; die Pest und andere Seuchen sind immer präsent usw. usw.
Ein spannender historischer Roman, der dem Leser einerseits das Spätmittelalter, andererseits aber auch die Welt des Bierbrauens näher bringt

 

◄ zurück